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Mönchengladbach
KOS und Polizei wollen Einsatzabläufe optimieren

Mönchengladbach. Der Kommunale Ordnungs- und Servicedienst (KOS) ist mit zwölf Mitarbeitern, darunter eine Frau, wieder voll besetzt. Damit die Zusammenarbeit mit der Polizei optimal läuft, hat es im Präsidium an der Theodor-Heuss-Straße jetzt ein Treffen gegeben. "Die neuen KOS-Mitarbeiter werden mehrere Monate lang geschult und sollen auch die Arbeitsweise der Polizei kennenlernen", sagt der neue Ordnungsdezernent Matthias Engel. Denn wenn man sich gegenseitig kennt, könne man auch besser zusammenarbeiten. "Bei Einsätzen ergeben sich oft Berührungspunkte zwischen Polizei und KOS", sagt Polizeisprecherin Cornelia Weber.

Deshalb habe man besprochen, wie man zusammen einsatztaktisch vorgehen kann. Geplant seien jetzt wieder gezielte gemeinsame Kontrollen an Brennpunkten wie Altstadt, Margarethengarten, Citykirche und Marienplatz. Überall dort, wo Ordnungswidrigkeiten gemeldet werden und man von vorneherein wisse, dass man auf ein erhöhtes Aggressionspotenzial stoße, sollen Polizei und KOS gemeinsam anrücken. Nicht nur der KOS tritt zusammen mit der Polizei auf - auch weitere Ordnungsamtsmitarbeiter. Pro Jahr gibt es zwölf gemeinsame Streifen durch die Altstadt.

(gap)
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