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Mönchengladbach
Kreisbau: Es gab doch Rauchmelder in Brandwohnung

Mönchengladbach. In der Giesenkirchener Wohnung, in der bei einem Brand am Ostermontag eine 63 Jahre alte Frau ums Leben gekommen ist, soll es doch einen Rauchmelder gegeben haben.

Die Stadttochter Kreisbau AG, Eigentümerin der Wohnung, widersprach damit gestern einer Einschätzung der Feuerwehr vom vergangenen Dienstag, wonach es keinen Rauchmelder gegeben habe. Die Pressestelle der Stadt sprach von einem "Übermittlungsfehler". Die Brandwohnung sei ordnungsgemäß mit Rauchmeldern abgesichert gewesen.

Anfang Januar dieses Jahres habe es die letzte Wartung und Überprüfung auf Funktionsfähigkeit der Rauchmelder gegeben, wird Kreisbau-Chef Jürgen Meisen in der Mitteilung zitiert. Ein entsprechendes Wartungsprotokoll liege vor. Warum das Feuer ausgebrochen ist und wie es zum Tod der Bewohnerin trotz Rauchmelder kam ist noch unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Quelle: RP
 
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