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Mönchengladbach
Krings fordert Abschiebung von Tätern

Mönchengladbach. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Günter Krings hat die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln scharf verurteilt und Konsequenzen gefordert: "NRW darf keine rechtsfreien Räume akzeptieren und muss den Schutz unserer Bürger besser garantieren."

Auch in Mönchengladbach habe es verstärkt Meldungen über Drogengeschäfte von nordafrikanischen Banden hinter dem Hauptbahnhof gegeben - hier habe die Gladbacher Polizei aber Präsenz und Stärke gezeigt und so die Situation offenbar vorerst entschärfen können.

Eine neue Dimension sei in Köln der massive sexuelle Übergriff auf Frauen gewesen: "Dies sorgt zu Recht für Unmut in der Bevölkerung." Es sei richtig, dass die Tätergruppe klar benannt werde: "Wenn sich der Verdacht erhärtet, muss es auch ausländerrechtliche Konsequenzen geben und eine möglichst hohe Zahl der Täter abgeschoben werden." Es sei richtig, dass vor einer Verallgemeinerung gewarnt werde, um nicht Flüchtlinge und Menschen aus bestimmten Regionen unter Generalverdacht zu stellen.

(web)
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