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Mönchengladbach
Krings, Klenner und Boss gegen neues Wahlrecht

Mönchengladbach. Der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Günter Krings sowie die beiden CDU-Landtagskandidaten Frank Boss und Jochen Klenner lehnen ein kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer ab. Am kommenden Freitag beschäftigt sich der NRW-Landtag mit einem Antrag zur entsprechenden Änderung der Landesverfassung, die eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig macht. Bei der Klausurtagung der CDU Niederrhein in Gladbach unterstützten Krings, Klenner und Boss einen Beschluss des CDU-Bezirksverbands Niederrhein gegen eine Änderung des Wahlrechts.

"Wer als Nicht-EU-Bürger wählen möchte, muss bereit sein, seine bisherige Staatsbürgerschaft abzugeben und dafür die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen", betonte Krings. Auf der Tagung, bei der auch CDU-Landeschef Armin Laschet sprach, war das Verhalten von Erdogan und der Türkei zentrales Thema. "In vielen Gesprächen vor Ort hören wir Unverständnis und Betroffenheit über die Eskalation und die beleidigenden Worte und Gesten von Erdogan", berichteten auch Klenner und Boss.

(-wi)
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