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Mönchengladbach
Gladbacher Salon: Hören ist nicht gleich Verstehen

Mönchengladbach. 46 Prozent der Befragten über 45 Jahre haben in einer Studie angegeben, in Alltagssituationen Schwierigkeiten zu haben, einwandfrei zu hören und richtig zu verstehen. Wie ist das, wenn die Dinge, die wir hören, plötzlich keinen Sinn mehr ergeben, oder wir einfache Klänge wie Vogelgezwitscher oder das Rascheln der Blätter im Wind nicht mehr vernehmen können? "Warum wir hören, was wir hören": Darum geht es im 37. Gladbacher Salon am Mittwoch, 27. Juli, ab 19.30 Uhr. Gastgeber ist das Unternehmen Pleines Fashion Optik und Hörakustik, Lindenstraße 252.

Anja Pesch, Assistentin der Geschäftsleitung, stellt das Unternehmen vor, und André Bartsch-Schütz (Hörgeräteakustikermeister) spricht über den "Ohr-Sinn". Die Musiklehrerin Julia Dahmen lässt die Gäste teilhaben an einem Leben mit dem "absoluten Gehör". Dass ein Ohr nicht nur zum Hören genutzt wird, sondern auch zum modischen Accessoire wurde, berichtet die Salonière Beate Brungs in ihrem Beitrag: "Ohrschmuck einst und jetzt", und Helga M. Houben hat Spaß an humorvollen "Verhörern" in den deutschen Schlagern unserer Zeit.

Und für alle, die tiefer in diese Themen einsteigen möchten, stellt die Buchhändlerin Iris Degenhardt Lesenswertes rund ums Ohr vor. Für Verpflegung ist gesorgt, die Gastgebühr beträgt 20 Euro. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung per E-Mail an info@christine-wilms.de erforderlich.

(isch)
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