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Mönchengladbach
Ohrwürmchen laden zum Weihnachtskonzert ein

Mönchengladbach. Die "Ohrwürmchen" leiten die Adventszeit mit ihrem stimmungsvollen Weihnachtskonzert am 1. Adventssonntag, 29. November, um 15 Uhr, in der Kapelle der Kliniken Maria Hilf ein. Der Eintritt ist frei. Das Konzert, das bereits zum dritten Mal an diesem Ort stattfindet, steht unter dem Motto "Französische Weihnacht". Durch das Programm führt wieder die vielseitige Wahl-Rheinländerin Elisabeth Kuhs. In ihrer charmanten und unverwechselbaren Art begleitet sie die Ohrwürmchen und sorgt für einen ganz besonderen Ohrenschmaus.

Neben Werken von Franz Lehàr, Eduard Künneke und Antonin Dvoøak, sind das "Ave Maria" von Charles Gounod sowie andere bekannte französische Ohrwürmer zu hören. Der Dirigent und musikalische Leiter, Frans Hamelers, hat wieder einmal ein sehr schönes und äußerst interessantes Programm zusammengestellt.

Als Solist aus den eigenen Reihen wird der Trompeter Jan van Horrick zu hören sein: Der junge Solist wird das Publikum unter anderem mit einem Satz aus dem Trompetenkonzert in Es-Dur von Franz Joseph Haydn begeistern. Der 22-jährige Mönchengladbacher studiert Musikpädagogik mit Hauptfach Trompete in Wuppertal und leitet neben seinem Studium zwei Blasorchester. Als Dirigent steht er genau wie sein großes Vorbild James Last für die Verbindung von symphonischen Klängen und Big-Band-Sound. Außerdem unterrichtet er bereits eine Vielzahl von Schülern und pflegt eine sehr rege Konzerttätigkeit als Trompeter in den unterschiedlichsten Besetzungen.

Als Gast konnten die Ohrwürmchen die in Mönchengladbach geborene deutsch-französische Sopranistin Christine Léa Meier gewinnen. Sie studierte an der Musikhochschule Köln Gesang und Musikpädagogik bei Prof. Klesie Kelly-Moog und Prof. Arthur Janzen sowie an der Musikhochschule Trondheim (Norwegen) und schloss ihr Diplomstudium mit Auszeichnung ab, gefolgt von ihrem Konzertexamen. Weitere Anregungen erhielt sie durch Arbeit mit Gundula Janowitz, Michael Hampe, Christoph Prégardien, um nur einige zu nennen. Sie wurde mit mehreren Stipendien ausgezeichnet, so etwa Stipendien von der Bundesapothekerkammer, dem Instituto Italiano di Cultura, dem DAAD, der Associatione Cieli Vibranti und dem Richard-Wagner-Verband. Erste Opernengagements führten die Sopranistin an mehrere Häuser, so an das Theater Solingen/Remscheid, ans Theater Hagen, an das Teatro Poliziano Montepulciano, die Oper Köln und ans Staatstheater in Nicaragua. Auch im Konzertfach ist Christine Léa Meier sowohl national als auch international zu hören. Konzertreisen führten sie als Solistin bereits bis ins südliche Afrika.

Quelle: RP
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