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Mönchengladbach
Wie klingt eigentlich Mönchengladbach?

Mönchengladbach. Was hübsch-hässlich aussieht, kann durchaus gut klingen. Das möchte das WDR-Doku-Format "Sounds like Heimat" beweisen und begibt sich auf die Suche nach mitreißenden Songs über die verborgene Schönheiten Nordrhein-Westfalens. In jeder Folge begeben sich drei Musiker auf die Suche nach dem typischen Klang einer nordrhein-westfälischen Stadt. Drei Tage hat jeder von ihnen Zeit die Stadt und ihre Bewohner auf seine Art und Weise kennenzulernen.

Statt in die großen beliebten Metropolen führen die neuen vier Folgen in Städte, die sonst nur selten bewusst als Reiseziel ausgewählt werden. "Sounds like Heimat" taucht gemeinsam mit den Musikern ein in die Kulturszene, lokale Besonderheiten, aber auch den Alltag der Menschen. Sie übernachten bei Couchsurfern, treten als Straßenmusiker auf und entdecken die Heimat der Menschen. Wie ticken die Stadt und ihre Bewohner? Jeder der drei Musiker macht seine ganz eigenen Erfahrungen. Die erste Folge der zweiten Staffel führt sie nun nach Mönchengladbach.

Ihre Eindrücke müssen die Musiker in einem neuen Song verarbeiten, denn am Ende der Woche wartet eine große Herausforderung. Auf dem "Sounds like Heimat"-Konzert im Theater im Gründungshaus (TIG) an der Eickener Straße 88 muss jeder der Musiker einen neuen Song spielen, den er extra für die Stadt geschrieben hat. Die Konzertbesucher dürfen direkt vor Ort über den Gewinner abstimmen: welches der Lieder gibt ihren ganz persönlichen Sound von Mönchengladbach am besten wieder?

Das Abschlusskonzert am Freitag, 17. Juni, 20 Uhr, im TIG wird moderiert von Marco Schreyl. Der Eintritt ist frei.

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