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Mönchengladbach
Nur Schelsen hat bisher kaum Interesse an schnellem Internet

Mönchengladbach. In weiteren Mönchengladbacher Ortsteilen wird das Unternehmen Deutsche Glasfaser künftig Internet mit Hochgeschwindigkeit anbieten können. In Sasserath ist die sogenannte Nachfragebündelung erfolgreich abgeschlossen; das heißt, die kritische Marke von 40 Prozent aller Anschlüsse, die das Unternehmen sich selbst als Ziel gesetzt hatte, ist inzwischen erreicht worden. Dasselbe gilt für Mennrath sowie den Bereich Genholland/Sittard/Hilderath/Sittardheide. Knapp wird es hingegen in Wickrathberg: Hier läuft die Nachfragebündelung noch bis kommenden Montag, 13. Juni. Bis jetzt haben dort 38 Prozent aller Anschlussinhaber Interesse angemeldet. Von Jan Schnettler

Zuvor war die 40-Prozent-Marke bereits in Beckrath, Buchholz, Herrath, Wanlo und Wickrathhahn vergleichsweise mühelos erreicht worden. In den Orten Broich (29 Prozent), Gerkerath (33), Günhoven/Genhülsen/Voosen (32), Hehn/Dorthausen (27) sowie Schelsen waren die Befragungen zum ursprünglich gesetzten Stichtag 30. Mai hingegen noch nicht erfolgreich gewesen, hier wurden die Fristen von der Deutschen Glasfaser allesamt bis zum Montag, 11. Juli verlängert. Insbesondere in Schelsen scheint allerdings eher geringes Interesse an einer schnellen Internetanbindung zu bestehen: Hier steht bis dato lediglich eine Quote von 22 Prozent zu Buche.

Parallel zu den Aktivitäten der Deutschen Glasfaser ist auch die Deutsche Telekom dabei, in weiten Teilen der Stadt Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen vorzubereiten.

Quelle: RP
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