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Mönchengladbach
Dat Jläbäcker Weer als "App"

Rheinische Post App: "Mönchengladbach Weer" für Android
FOTO: RP Grafik
Mönchengladbach. Mit dem Mundartexperten Kurt P. Gietzen hat die RP eine Anwendung fürs Smartphone entwickelt, die das Wetter im niederrheinischen Dialekt vorhersagt. Zunächst für Android, bald auch für Apple. Übrigens: Heute droht "en Schuur". Von Jan Schnettler

Et kütt ja doch meist, wie et kütt: Auch in Zeiten modernster technischer Errungenschaften bleibt die präzise Vorhersage des Wetters eine Gleichung mit x Unbekannten. Doch dank cleverer "Apps" (Anwendungen auf dem Smartphone) gerät zumindest der lokale Wetterbericht oft bereits erfreulich präzise. Und wenn die App das dann noch op Jläbäcker Platt tut, wird dem Niederrheiner selbst dann schnell sonnig ums Herz, wenn es stürmt oder schneit. Oder wenn, wie gestern, "Wolkescheppe träcke", also Wolkenschiffe am Himmel ziehen.

RP Digital, ein Unternehmen der Rheinische Post Mediengruppe, hat genau diese App jetzt frisch auf den Markt gebracht - mit inhaltlicher Unterstützung des Mundartexperten Kurt P. Gietzen. "Mönchengladbach Weer" heißt sie und ist für 0,99 Euro bisher ausschließlich im Android-App-Store erhältlich, eine iOS-Version für Apple-Produkte soll zügig folgen.

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Die Zeichnungen in der App stammen von Johannes Kolz, entwickelt wurde das Programm ursprünglich vom Trierischen Volksfreund, der zur Rheinische Post Mediengruppe gehört. Dort gibt es eine "Letzebuerger" Version für Luxemburgisch.

Quelle: RP
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