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Mönchengladbach
Schulsozialarbeit wird bis Ende 2018 fortgesetzt

Mönchengladbach. Die Kommunale Schulsozialarbeit wird bis Ende 2018 mit 18 Stellen fortgeführt. Schulschwierigkeiten, Schulversagen, Verweigerung, Konflikte mit Mitschülern, Lehrkräften oder den Eltern sind die Hauptgründe, die zu einer Beratung der Schüler und oder Eltern führen.

Oft weisen Lehrer die Schulsozialarbeiter auf die Schüler hin, die aus ihrer Sicht Unterstützungsbedarf haben oder bei deren Eltern dies zu vermuten ist.

In 2016 wurden knapp 9000 Beratungsgespräche mit Eltern geführt. Außerdem gehört zum Projekt auch präventive Arbeit wie zum Beispiel Angebote im Bereich der Gewaltprävention.

In den sechs Jahren seit ihrer Einrichtung hat die kommunale Schulsozialarbeit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Inzwischen ist sie auch durch die mit dem fortschreitenden Inklusionsprozess und zunehmenden Flüchtlingszahlen einhergehenden deutlich erhöhten Herausforderungen für die Schulen zu einem unverzichtbaren Teil des Jugendhilfeangebotes geworden.

Die Kosten für die Fortführung der Schulsozialarbeit sind zu Großteilen über Fördermittel des Landes NRW bis Ende 2018 gedeckt.

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