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13:8 - der GHTC setzt seine Serie fort

Lokalsport: 13:8 - der GHTC setzt seine Serie fort
Hockey. Den Worten seines Trainers lässt der Gladbacher HTC weiter Taten folgen. Sie wollen in den restlichen vier Saisonspielen beweisen, dass sie es besser können als noch in der Hinrunde, hatte Philipp Heymanns nach dem 7:1 gegen den DSD Düsseldorf kurz vor Weihnachten, der den Verbleib in der Zweiten Hallen-Bundesliga schon einmal sicherstellte, betont. Jenem 7:1 sind nun bereits drei Siege gefolgt, nach dem 11:10 am Freitagabend gegen den Düsseldorfer SC gewann Gladbach gestern im letzten Heimspiel der Saison gegen den Oberhausener THC 13:8 (6:3).

"Es war eine abgeklärte Leistung meiner Mannschaft. Obwohl wir nur mit acht Feldspielern antreten konnten, haben wir einen hohen Aufwand betrieben", lobte Heymanns. Nur zu Beginn geriet sein Team, das kurzfristig auf die erkrankten Lars Link und David Franco verzichten musste, einmal in Rückstand, danach fand es aber schnell zu seinem Spiel. Den Grundstein zum Erfolg legte Gladbach direkt nach der Pause, als es auf 9:3 davonzog. Selbst eine kurze Schwächephase brachte den Gastgeber nicht mehr in Bedrängnis. "Wir hatten stets einen beruhigenden Vorsprung. Oberhausen hat sich zwar nie aufgegeben, hatte aber nicht wirklich eine Chance", sagte Heymanns. Die Gladbacher Tore erzielten Tillmann Pohl, Timm Weingartz, Niklas Braun, Paul Tenckhoff (je 3) und Carl-Philipp Schünke.

In der Regionalliga bleibt der Rheydter SV derweil Tabellen-Schlusslicht. Bei der ETG Wuppertal verlor die Mannschaft von Trainer Belal Enaba 7:12 (2:8). "Ich bin aber nicht sauer, sondern mit der Leistung der Mannschaft durchaus zufrieden. In der zweiten Halbzeit hat sie Wuppertal stark unter Druck gesetzt und ist auf 6:8 herangekommen. Dann haben wir ein Tor kassiert, das meines Erachtens keines war", sagte Enaba. Für den RSV trafen Kai Schmitz (3), Sebastian Cymorek (2), Sebastian Wojdyla und Christopher Schoenen.

Eine Niederlage mussten auch die GHTC-Damen beim Regionalliga-Spitzenreiter Blau-Weiß Köln hinnehmen, diese fiel jedoch mit dem 4:5 (1:4) äußerst knapp aus. "Wir lagen nach zehn Minuten 0:3 zurück, das war letztlich zu hoch. In den restlichen 50 Minuten haben wir aber klasse gespielt. Leider sind wir für unseren Kampfgeist nicht belohnt worden", sagte GHTC-Coach Achim Krauß. Christine Fingerhuth (2), Lena Froneberg und Judith Helmgens erzielten die Tore für den Tabellendritten.

(togr)
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