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Lokalsport
Geistenbeck zieht souverän ins Halbfinale ein

Handball. Die Handballer des TV Geistenbeck stehen im Halbfinale des Kreispokalwettbewerbes. Gegen den A-Ligisten TuS Grevenbroich siegten die Geistenbecker erwartungsgemäß klar 44:24 (27:12). "Eigentlich war das noch nicht eindeutig genug. Wir haben es locker angehen lassen", sagte Trainer Thomas Laßeur. Für den Verbandsligisten warf Manuel Bremges elf Tore und unterstrich damit seine aufsteigende Form nach langer Verletzungspause. Je neun Treffer steuerten Daniel Hansen und Alexander Meissner bei. Außerdem trafen Pöstges (4), Hermanns (4), Reinartz (3), Murawski (2) und Krücken (2). Insgesamt zeigte sich der Trainer mit der Performance seiner Mannschaft in 2017 "nicht unzufrieden". "Wir haben saisonübergreifend sieben Niederlagen kassiert. Die letzten waren schon sehr ärgerlich", sagte Laßeur. Mangelnde Konstanz und etliche Langzeitverletzte seien die Ursachen. "Ich bin zuversichtlich. In Manuel Bremges ist ein Leistungsträger wieder zurück. Das gibt uns Stabilität", meinte Laßeur. Um die weiteren drei Plätze für das Final Four spielen der HSV Rheydt und Borussia Mönchengladbach, der TV 1848 Mönchengladbach und der ASV Rurtal-Hückelhoven sowie Beckrath und Biesel. Die Spiele sind noch nicht endgültig terminiert.

Bei den Frauen ist das Teilnehmerfeld für das Halbfinale mit dem TV Korschenbroich, Welfia Mönchengladbach, dem Rheydter TV und der HG Kaarst/Büttgen schon komplett. Korschenbroich bezwang Borussia im Viertelfinale 17:16, Welfia den HSV Wegberg 23:22, und der Rheydter TV siegte 44:19 in Erkelenz.

(wiwo)
 
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