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Lokalsport
GHTC-Damen haben weiter Sorgen

Hockey. In der Regionalliga trennt das Team nur ein Zähler vom Tabellenende.

Die Damen des Gladbacher HTC haben in der Regionalliga weiter Abstiegssorgen. Nach einer 2:3 (0:1)-Niederlage bei Uhlenhorst Mülheim II hat der GHTC nur noch einen Zähler Vorsprung vor dem Tabellenende. Bei der Bundesliga-Reserve aus Mülheim präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Achim Krauß über weite Strecken der Partie engagiert, wirkte aber insgesamt viel zu harmlos. Entsprechend enttäuscht war der Coach: "Wir haben in den ersten 50 Minuten vielleicht 80 Prozent abgerufen und lagen völlig verdient mit drei Toren zurück", sagte er. Erst in der Schlussphase wachten die Gladbacherinnen auf, es reichte allerdings nur noch zu zwei Treffern von Joanna Scholten-Reintjes (Strafecke) und Laura Kandt. "Wir hatten am Ende auch noch die Chance zum Ausgleich, allerdings wäre das wohl auch nicht ganz verdient gewesen", meinte Krauß.

Weiter in Lauerstellung zur Tabellenspitze befinden sich in der 1. Verbandsliga die Herren des Rheydter SV. Beim Düsseldorfer SC setzte sich der RSV verdient mit 5:2 (2:1) durch. Coach Belal Enaba freute sich vor allem über die Art und Weise der Tore: "Drei der fünf Tore sind so gefallen, wie wir uns das im Training vorgenommen hatten. Es ist schön, dass sich Trainingsarbeit auszahlt", sagte er. Jeweils zwei Treffer erzielten Christopher Schoenen und Tim Welbers, dazu war noch Sebastian Cymorek erfolgreich.

Einen knappen, aber verdienten 2:1 (1:1)-Auswärtssieg heimste der Gladbacher HTC II beim Aachener HC II ein. Trainer Tomasz Spalek, für dessen Team David Correnz und Tom Krause trafen, war allerdings nicht ganz zufrieden: "Wir waren zwei Klassen besser als Aachen, haben aber wieder viel zu wenig Chancen genutzt", fand er.

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