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Lokalsport
Jubiläum des Tischtennis-Titels

Tischtennis. 1977 wurde der Rheydter SV erstmals Westdeutscher Meister.

Die Jungs mit den flinken Handgelenken, die die Tischtennisbälle zum Ärger ihrer Gegner fast immer zielsicher auf die Platte brachten, haben inzwischen acht oder neun Jahrzehnte auf dem Buckel. Doch aktiv und agil sind sie noch immer. 1977 wurden sie zum ersten Mal Westdeutscher Meister und verteidigten diesen Titel in den beiden folgenden Jahren erfolgreich.

Sie legten mit ihrem Rheydter Spielverein den Grundstein für äußerst erfolgreiche Jahre der Tischtennis-Abteilung des Vereins. Der ehemalige Weltklasse-Spieler Eberhard Schöler, der seine Brüder zum Spielverein brachte, sagte später als Stellvertretender Präsident der Europäischen Tischtennis-Union: "Die Rheydter waren in Westdeutschland führend und sprachen auch deutschlandweit ein Wörtchen mit."

40 Jahre nach dem ersten großen Erfolg traf sich das Team, das damals von Oberbürgermeister Theodor Bolzenius empfangen wurde und sich ins Goldene Buch der Stadt Mönchengladbach eintragen durfte, jetzt wieder und hatte sich anlässlich des Jubiläums in diesem Jahr einiges zu erzählen.

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