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Lokalsport
Rheydter Frauen stehen vor dem Klassenerhalt

Frauenhandball. Zwei Spieltage hat der Rheydter TV in der Oberliga noch zu absolvieren. Nach dem überraschenden 35:31-Erfolg beim Tabellendritten Fortuna Düsseldorf hat der Aufsteiger vier Punkte Vorsprung vor dem Schlusslicht HSV Solingen-Gräfrath und den besseren direkten Vergleich. Damit wäre der Klassenerhalt eigentlich sicher, denn es ist nur ein Absteiger vorgesehen. Endgültig können die Schützlinge von Trainer Guido Heyne morgen alles klarmachen, wenn sie gegen den Tabellennachbarn Mettmann-Sport zu Hause mindestens einen Punkt holen.

Das erste Duell gewann Rheydt 29:26 und holte bis dato einen Punkt mehr. "Wir wollen möglichst noch einen Platz klettern und unbedingt gegen Mettmann gewinnen", sagt Heyne. "Die Mannschaft ist hochmotiviert und hat gegen Düsseldorf gezeigt, wozu sie in der Lage ist. Besonders wichtig wird es, mental auf der Höhe zu sein, aber auch die Ansprache vor dem Spiel muss passen, dann haben wir gute Chancen." Vor ein paar Wochen wechselten die Gäste ihre Trainerin aus, einige Spielerinnen verließen da den Verein. Wie auch Regisseurin Annika Thanscheidt, die der RTV im Hinspiel überhaupt nicht in den Griff bekam. Jetzt gilt die Konzentration den Haupttorschützinnen Carla Beckmann und Kim Spieker. Rheydt fehlt lediglich die beruflich verhinderte Lina Rehberg.

Heute spielt Rheydt im Halbfinale des Kreisspokals beim ATV Biesel, morgen dann in der Meisterschaft gegen Mettmann und - einen Sieg heute vorausgesetzt - Sonntag noch das Finale des Kreispokals.

(alpa)
 
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