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Lokalsport
RSV bestreitet sein letztes Saison-Heimspiel in Viersen

Hockey. Zum Saisonfinale muss der Rheydter SV umziehen. Da seine eigentliche Heimspiel-Halle in Mülfort anderweitig belegt ist, trägt der Regionalligist seine letzte Partie gegen den THC Bergisch Gladbach am Sonntag (13 Uhr) in der Viersener Halle Beberich aus. "Natürlich werden der Bodenbelag und die Banden für uns ungewohnt sein. Doch das darf keine Ausrede sein, wir wollen auf Sieg spielen", sagt Belal Enaba.

Der RSV-Trainer will weder die ungewohnte Heimspielstätte noch das wohl aussichtslose Unterfangen, den Abstieg aus der 1. Regionalliga noch abzuwenden, als Alibi gelten lassen, vielmehr soll sich sein Team mit einer engagierten und konzentrierten Leistung aus der Saison verabschieden. Für den Klassenverbleib benötigt Rheydt indes ein kleines Wunder, da er gegenüber Konkurrent Crefelder HTC II drei Punkte und 39 Tore Rückstand hat.

"Letztlich steht Bergisch Gladbach mehr unter Druck, da es noch aufsteigen kann", sagt Enaba, der sein Team auf die taktischen Feinheiten des Gegners gewissenhaft vorbereitet. "Das Hinspiel war schon sehr eng. Jetzt kämpfen wir um unseren zweiten Saisonsieg. Und wir werden auch in Bestbesetzung antreten", sagt Enaba.

(togr)
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