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Lokalsport
Sascha Kinna wird schon wieder vom Pech verfolgt

Sv Lürrip. Wenn einer vom Pech verfolgt wird, dann Lürrips Torwart Sascha Kinna. Wegen einer hartnäckigen Krankheit fiel er in der vergangenen Saison sechs Monate aus. Kaum war er wieder gesund und konnte bei der Vorbereitung mitmachen, da erwischte es ihn letzte Woche beim Training: Innenbandzerrung. "Da ist wohl so schnell nichts zu machen. Beim Saisonstart werde ich fehlen, aber ich versuche, mich so schnell wie möglich wieder heranzuarbeiten", sagt der 21-Jährige, der eine Ausbildung als Kinderpfleger absolviert.

Zwei Vertreter stehen für ihn bereit, die über vergleichbare Stärken, Größe und Familiennamen verfügen: Tim Bekkers und Philipp Beckers. "Egal wen der Trainer einsetzen wird, beide sind zuverlässig und gute Vertreter", sagt Sascha Kinna. Er hat in diesem Trio die Eins. "Die will ich auch nicht abgeben. Ich will so schnell wie möglich wieder ins Tor und mit guten Leistungen überzeugen. Die Verletzung wirft mich leider direkt wieder zurück."

Gute Leistungen müssen die Lürriper zum Auftakt schon in Giesenkirchen am morgigen Samstag abliefern, um ihr Saisonziel nicht direkt aus den Augen zu verlieren. "Wir wollen den vierten Platz aus dem Vorjahr bestätigen. Wir haben uns mit den jungen Leuten verstärkt. Die haben viel Schwung in den Kader gebracht. Läuft es gut, dann ist vielleicht noch ein wenig mehr drin. In Giesenkirchen müssen wir gegen einen sehr starken Gegner schon unser ganzes Potenzial abrufen, um erfolgreich zu sein", sagt Sascha Kinna .

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