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Lokalsport
TS Lürrip blamiert sich beim Schlusslicht

Handball-Vrbandsliga. Mit dem vierten Auswärtssieg in Folge verbessert der TV Geistenbeck seine Ausgangssituation im Mittelfeld der Handball-Verbandsliga. Geistenbeck siegte 38:22 bei der Moerser Adler HSG. "Wir haben früh für klare Verhältnisse gesorgt", meinte Trainer Thomas Laßeur. Basierend auf der aggressiven Abwehr setzten sich die Geistenbecker über 10:5 ab. "Vorne hat viel von dem funktioniert, was wir uns vorgenommen hatten", sagte Laßeur. Gegen einen schwachen Gegner bauten die Geistenbecker den Vorsprung kontinuierlich aus. Daran hatte Sebastian Reiling mit elf Toren einen großen Anteil. "Er war sowohl im Angriff als auch in der Abwehr sehr gut", sagte der Trainer. Darüber hinaus trafen unter anderem Hüpperling (7), Hermanns (6), Bautz (5) und Schiffer (5). "Die Tore waren gut verteilt. Das ist für einen Trainer ein positives Zeichen", so Laßeur.

Der TV Korschenbroich II setzte sich in einer torarmen Partie 18:17 beim Vorletzten HSG Mülheim durch. Beide Mannschaften lieferten sich eine Abwehrschlacht, in der der TVK das eine oder andere Mal auch das Glück auf seiner Seite hatte, als die Abpraller nicht beim Gegner landeten. Auf TVK-Seite überragte Torhüter Max Wirtz.

Die TS Lürrip erlebte beim Schlusslicht TV Jahn Hiesfeld eine rabenschwarze Stunde und unterlag 24:28. "Die Gastgeber waren motiviert, das hatten sie uns voraus", sagte Torhüter Carsten Hesse. Das führte dazu, dass sich die Lürriper auch nach 50 Minuten noch Tore über die schnelle Mitte einhandelten, weil sie in der Rückwärtsbewegung nicht aufmerksam genug waren. Gegen einen schlagbaren Gegner lieferten die Lürriper, so Hesse, eine "blutleere Veranstaltung" ab.

(wiwo)
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