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Mönchengladbach
Stadt: Tour de France war ein großer Image-Gewinn

Mönchengladbach. Die Stadt zieht ein positives Fazit der Teilnahme an der Tour de France am Sonntag. Man habe "eine sehr gute Visitenkarte abgegeben und sich als sportbegeisterte Stadt, die auch Großveranstaltungen solcher Art kann, empfohlen", hieß es. "Die Tour war zugleich ein enormes Medienereignis, von dem wir als Stadt mit dem ersten Sprint ganz besonders profitiert haben. Das war ein riesiger Image-Gewinn für Mönchengladbach. Die Rechnung ist aufgegangen", sagte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. 1,49 Millionen Zuschauer sahen die Etappe in der ARD, die spätere Zusammenfassung 1,75 Millionen.

Bei Eurosport waren in Deutschland weitere 250.000 Zuschauer dabei. Zusätzlich zu sehen waren die Berichte in den Nachrichtensendungen. Darüber hinaus berichteten Hunderte Journalisten aus Print, Hörfunk und Online im Vorlauf sowie am Sonntag und Montag über die Tour in Mönchengladbach. ",Während Ortsnamen wie Vielsam, Houffalize oder Aywaille als Bestandteil belgischer Rundfahrten in der Radsportwelt geläufig sind, freuten sich die internationalen Reporter kindisch, als das Peleton durch Mönchengladbach oder Titz rollte, vor allem die britischen Journalisten', hieß es bei Spiegel-Online", so die Stadt.

Die Radsportbegeisterung am Straßenrand hat auch die Profis beeindruckt: So postete John Degenkolb noch auf dem Rückweg zum Hotel ein Bild von Zuschauermassen an der Kaiser-Friedrich-Halle. Auch die Berichterstattung der städtischen Pressestelle über die sozialen Medien sei gut angenommen worden. Das Info-Telefon nutzten am Wochenende 600 Anrufer, insgesamt 1500 Anrufer.

(tler)
 
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