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Hephata
50 Azubis beginnen mit Enthusiasmus

Hephata: 50 Azubis beginnen mit Enthusiasmus
Die Hephata-Azubis freuen sich auf ihre neuen Aufgaben. FOTO: Hephata
Mönchengladbach. Sie freuen sich auf ihren Berufsstart in einer menschenzugewandten, zukunftssicheren Branche - die 50 Auszubildenden der Evangelischen Stiftung Hephata. Konkret: 42 Personen, die ihre dreijährige praxisintegrierte Ausbildung zum Heilerziehungspfleger beginnen, fünf Erzieher, ein Kaufmann für Büromanagement, ein Fachinformatiker Systemintegration und ein Verkäufer in den Hep-Shops. Kürzlich begannen alle mit einem Info-Tag, an dem das breitgefächerte Unternehmen vorgestellt wurde und der dem gegenseitigen Kennenlernen diente. In Workshops ging es dabei auch um Inklusion. "Inklusion ist die Zusammenführung verschiedenster Menschen", resümierte Jessica Markgraf, angehende Heilerziehungspflegerin, und Miriam Mahsen erläuterte: "Die Grundidee der Inklusion ist gut, es muss aber fachlich richtig angesetzt werden, um den gewünschten Erfolg zu haben".

"Bei Hephata zu arbeiten bedeutet für mich, Teil eines familiären Betriebes zu sein", erklärte Frederik Hartwagner, ebenfalls zukünftiger Heilerziehungspfleger.

"Hephata stellt NRW-weit jedes Jahr etwa 150 neue Mitarbeitende ein. Wenn Ihr eure Ausbildung erfolgreich absolviert, habt ihr eine Anstellung so gut wie sicher", eröffnete Marion Stappen, Beauftragte für Ausbildung, den jungen Auszubildenden als Perspektive.

Quelle: RP
 
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