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Tannenbaumfest
Hardterbroicher Schützen adventlich

Mönchengladbach. Temperaturen um die ein, zwei Grad - beste Voraussetzungen für das Tannenbaumfest der St. Apollinaris-Bruderschaft Hardterbroich.

Eine wunderbare Kulisse bietet der kleine Platz vor der Kirche St. Bonifatius für den kleinen Markt. Mittendrin der große Tannenbaum, vor einer Woche wurde der schon aufgestellt und mit vielen Paketen geschmückt: "Zehn Meter ist der hoch, das war schon Arbeit, den aufzustellen", sagt Rolf Lutterberg, Präsident der Bruderschaft. Aber beim Herrichten des Tannenbaums und Aufbau der Stände am Vormittag sowie dem Abbau am späten Abend helfen die Bruderschaftler einander natürlich. Die St. Apollinaris-Bruderschaft hat 174 Mitglieder, davon 50 Aktive. Etwa 40 sind laut Lutterberg an Vorbereitung und Durchführung des Tannenbaumfests beteiligt.

Und nun spielen die Kinder an der Spielebude, kratzen den letzten Schnee vom Vortag zusammen oder trinken Kakao, während die Erwachsenen dem Kaffee und Glühwein zusprechen. Der Hunger wird bei Grünkohl mit Mettwurst und Waffeln gestillt. Was von den Einnahmen übrig bleibt, kommt der Bruderschaft zugute. "Ich würde mal sagen, fast die Hälfte der Besucher kenne ich beim Vornamen", sagt Lutterberg. Es ist wie ein Familienfest, das um Nachbarn und Freunde erweitert wurde. "Alle sind willkommen", betont Lutterberg.

Der Fanfarencorps und der Nikolaus waren übrigens auch eingeladen - aber erst zum Einbruch der Dunkelheit, wie es sich gehört.

(b-r)
 
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