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Sechs aus 49: Bei Hephata starteten die neuen Auszubildenden

Mönchengladbach. 49 junge Menschen haben ihre dreijährige berufsintegrierte Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin bzw. zum Heilerziehungspfleger bei der Evangelischen Stiftung Hephata begonnen. Diese haben ihre Praxisfelder in den Hephata-Werkstätten und in den unterschiedlichen Wohneinrichtungen der Stiftung. Der theoretische Teil der Ausbildung wird im Hephata-Berufskolleg vermittelt.

Sechs aus diesen 49 begründen - stellvertretend für alle - warum sie sich für diesen Beruf entschieden haben. Janina-Lucia Monen: "Ich glaube, es gibt nicht viele Jobs, die mir die Möglichkeit bieten, mich so einzubringen, wie ich bin." Kai Deseke arbeitet zukünftig in einem Wohnhaus für Menschen mit Behinderung und meint: "Heilerziehungspfleger ist einer der abwechslungsreichsten Jobs; jeder Tag verläuft anders." Lena Spinnen erlebt: "Es bereitet mir Freude, die Klienten fröhlich zu sehen." Sarah Severing hat sich für die Ausbildung entschieden, weil "dieser Job mir ermöglicht, Arbeit und Leben zu verbinden." David Nußbaum hat seinen Praktikumsplatz in den Hephata Werkstätten an der Freiligrathstraße und ist davon überzeugt: "Jeden Tag mit Menschen zu arbeiten, ist mehr als nur ein Job." Und Maike Welfens resümiert: "Jeder Arbeitstag gestaltet sich so individuell, wie die Menschen mit denen ich arbeite." Zeitgleich starten bei der Stiftung Hephata auch sechs zukünftige Erzieher, eine Kauffrau für Büromanagement und ein IT-Systeminformatiker ihre Ausbildung.

(gap)
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