| 00.00 Uhr

Karneval
So jeck ist sonst kein Tennis- und Bouleturnier

Karneval: So jeck ist sonst kein Tennis- und Bouleturnier
Sigi Pluecken (v.l.), Anna Leonie Pütz, Guido Ferfers und Adamo Heijdenrijk zeigten auf dem Tennisplatz, was sie können. FOTO: Detlef Ilgner
Mönchengladbach. Eines der Lieblingsworte von Chefkarnevalist Bernd Gothe heißt "Gemeinschaft". Das drückt sich in der kommenden Session nicht nur das zweite Jahr in Folge im Motto aus, sondern auch in den Aktivitäten der Karnevalisten.

Wer es nicht besser weiß, der könnte darauf kommen, dass sich die Jecken nur im Winter sehen. Weit gefehlt. Auch im Sommer nutzen sie jede Gelegenheit, sich zu treffen. So zum Beispiel, wenn der Mönchengladbacher Karnevalsverband zu seinem Tennis- und Bouleturnier einlädt.

Das fand nun auf dem Gelände des Rheydter Spielvereins statt. Während sich im Tennis vornehmlich die Herren und fit Gebliebenen erprobten, zog es die älteren Teilnehmer und viele Damen zum Bouleturnier. Dass es zwischendurch regnete, störte die Karnevalisten nicht. Wasser von oben ist man spätestens seit dem letzten Veilchendienstagszug gewohnt.

Da war man auch ordentlich nass geworden. Anders als im Februar konnten sich die Karnevalisten beim sportlichen Treffen jedoch vor dem Regen schützen: Man unterbrach die Wettkämpfe, nutzte die Pause für ein Bier an der Theke.

Im Bouleturnier setzten sich Peter Quadflieg und Wolfgang Unger gegen Ex-Prinzessin Dagmar Gaden, Ex-Prinz Hartmut Gold und Gaby Winter durch. Das Finale im Tennisturnier bestritt das Doppel aus Ex-Prinz Guido Ferfers und Adamo Heijdenrijk gegen die Vorjahressieger Peter van der Beek und Frank Otten. Sie konnten den Erfolg wiederholen. "Das ist hochverdient. Die beiden haben das Finale völlig verdient gewonnen", kommentierte Dieter Beines, Präsident der Großen Rheydter Prinzengarde und Organisator des Tennisturniers.

Quelle: RP
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Karneval: So jeck ist sonst kein Tennis- und Bouleturnier


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.