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Mönchengladbach
Trabsport im Zeichen der Narren

Mönchengladbach. Die Karnevalisten trafen sich zum jecken Renntag auf der Trabrennbahn.

So richtig Ahnung hatte eigentlich niemand von dem, was da auf dem Geläuf der Trabrennbahn geboten wurde. "Ich weiß nicht, auf wen ich setzen soll", sagte die designierte Prinzessin Monika Eßer. Also setzten die Karnevalisten einfach auf lustige und ausgefallene Pferdenamen. Manch einer hatte Glück und gewann ein paar Euros. "Ich habe Angst. Nicht, dass mich hier noch einer mit einem Pferd verwechselt", machte sich MKV-Boss Bernd Gothe Sorgen.

Für einige Karnevalisten war der Besuch auf der Trabrennbahn Neuland. "Ich war noch nie hier", gestand Prinz Peter I. und verriet, dass er Dressurpferde sehr elegant finde. Die Große Rheydter Prinzengarde hatte ihre Rittmeister Wilfried Neumann und Ulli Leuchter geschickt, um Pate für eines der Rennen zu stehen. Auch die Gladbacher Prinzengarde, die Stadtgarde, die Düsseldorfer KG Weissfräcke und das Erkelenzer Prinzenpaar waren gekommen und standen Pate für die Rennen. Ganz in ihrem Element war Kinderprinzessin Elleny. Pferde sind ihre absoluten Lieblingstiere und so stand sie bei jedem Rennen staunend am Fenster des Besucherraums.

Das Hauptrennen, den Großen Preis des Rheinischen Karnevals, gewann der Jockey Ralf Oppoli mit seinem Pferd "I will fight for U".

(cli)
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