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Mönchengladbach
Verletzter an KFH: Ärzte gehen von einem Sturz aus

Mönchengladbach. Der 21-jährige American-Football-Spieler, der am Pfingstsonntag blutüberströmt an der Kaiser-Friedrich-Halle von Passanten gefunden wurde, ist nicht Opfer einer Straftat geworden. Davon geht die Polizei nach ihren Ermittlungen und der Bewertung der Gesamtumstände sowie den jetzt vorliegenden umfangreichen Untersuchungsergebnissen der behandelnden Ärzte aus.

Es hätten sich keinerlei Hinweise auf ein Verschulden Dritter ergeben, vielmehr spreche die Art der Verletzungen für einen Sturz, so die Polizei gestern. Trotz dieses eindeutigen Ergebnisses der Fachärzte im Krankenhaus hat die Kriminalpolizei zusätzlich noch eine Begutachtung durch die Gerichtsmedizin Düsseldorf angeregt. Die Ergebnisse liegen allerdings zurzeit noch nicht vor.

Der 21-Jährige, der einen Schädelbasisbruch mit Knochenabsplitterungen erlitt, liegt noch immer auf der Intensivstation. Dort wachte er aus der Bewusstlosigkeit auf und kann sich an die Geschehnisse, die zu den Verletzungen führten, nicht erinnern. Er hatte zuvor ein Musikfestival besucht.

(gap)
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