| 19.23 Uhr

Messerangriff in Mönchengladbach
24-Jähriger soll Bruder niedergestochen haben

Mönchengladbach. In Mönchengladbach ist es am Samstagmorgen zu einer gefährlichen Messerattacke gekommen. Das Opfer, der 29-jährige Bruder des mutmaßlichen Angreifers, erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Wie die Polizei mitteilte, ging ein erster Notruf gegen 10.40 Uhr ein. Demnach soll ein 24-jähriger Mann in Venn auf dem elterlichen Grundstück mit einem Jagdmesser auf seinen Bruder eingestochen haben. Das Opfer wurde notfallmäßig zur stationären Behandlung in ein Mönchengladbacher Krankenhaus eingeliefert.

Der 24-Jährige flüchtete laut Polizei mit dem Messer vom Tatort. Die Beamten konnte den Verdächtigen nach kurzer Fahndung in der Nähe festnehmen. Die Tatwaffe führte er noch bei sich. Zur Aufklärung der Tat wurde eine Mordkommission einberufen.

Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wertet die Tat als versuchter Totschlag. Der als psychisch auffällig beschriebene Beschuldigte wurde zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

(felt)
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