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Mönchengladbach
Zwei SEK-Einsätze wegen Verdachts auf illegale Waffen

Mönchengladbach. Ermittler der Polizei haben gestern am frühen Morgen mit der Unterstützung von Spezialeinsatzkräften (SEK) die Wohnung eines 29-jährigen Mönchengladbachers durchsucht. Vorausgegangene Ermittlungen hatten den Verdacht erhärtet, dass der Mann sich verbotenerweise im Besitz einer Maschinenpistole befindet, welche unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fällt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnräume konnten die Beamten diese Waffe allerdings nicht finden, wie eine Polizeisprecherin sagte.

Der 29-Jährige benannte jedoch einen auf der Bahnstraße wohnenden 35-jährigen Mann, bei dem die gesuchte Maschinenpistole sein sollte. Die Wohnung dieses Verdächtigen wurde ebenfalls mit Unterstützung der Spezialeinheiten durchsucht. Dabei wurde allerdings keine Maschinenpistole, sondern lediglich eine Schreckschusswaffe und zudem eine geringe Menge Betäubungsmittel gefunden. Beide Männer sind bereits polizeibekannt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

(gap)
 
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