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Rheurdt
Am Sonntag ist der Radio-Talk aus Rheurdt zu hören

Rheurdt: Am Sonntag ist der Radio-Talk aus Rheurdt zu hören
Auf der Bühne im Ortskern wurde über das Ökodorf gesprochen. FOTO: Reichwein
Rheurdt. Am kommenden Sonntag sollten die Rheurdter um neun Uhr ihr Radio einschalten. Dann läuft auf der Frequenz von Antenne Niederrhein das "Forum Kreis Kleve". Mit im Boot ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) des Kreises Kleve. Dieses Mal geht es um die Gemeinde Rheurdt. Gestern hatte der Ü-Wagen von Antenne Niederrhein den Parkplatz von Landhandel Baumanns an der Rathausstraße angefahren (nicht den Markt, wie irrtümlich gemeldet). Auf der Bühne führte Moderator Christoph Kepser unter anderem Gespräche mit Vertretern der Verwaltung, der Politik, der Schule und örtlichen Geschäftsleuten.

Neben den Erwachsenen kamen auch zwei Kinder zu Wort: Annabelle (9) und Marvin (10) besuchen die dritte beziehungsweise vierte Klasse der Martinusschule und erzählten, unterstützt von Schulleiterin Monika Herrschaft, wie es sich in dem umgebauten Gebäude am Meistersweg so lernt und wie es mit der Inklusion steht.

Die allererste Frage ging jedoch an Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen: Was ist das Besondere an Rheurdt? Die Antwort: Rheurdt lässt sich mit anderen Gemeinden im Kreis nicht vergleichen, es hat einen Höhenzug, die traditionsreichen Ortschafte und die Bruchlandschaft der Kuhlen. Hans-Josef Kuypers, Geschäftsführer der Kreis-WfG, lobte den Entschluss der Rheurdter, sich schon vor Jahren für den Namen "Ökodorf" zu entscheiden. "Das ist ein Begriff, der immer noch trägt", meint Kuypers. Nicht alle Kommunen hätten bei der Wahl ihres Slogans eine so glückliche Hand.

Bei der Aufzeichnung kommen auch Christian Mölders vom Werbering Rheurdt-Schaephuysen und die Familie Lotz zu Wort, die mit Erfolg den Reisemobilplatz wiederbelebt haben.

(s-g)
 
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