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Rheurdt
Feuerwehrübung in der Schule

Rheurdt. Die Löschzüge Rheurdt und Schaephuysen probten gemeinsam den Ernstfall.

Rund 40 Einsatzkräfte der Löschzüge Rheurdt und Schaephuysen haben nun eine Einsatzübung in der ehemaligen Martinusgrundschule am Schulweg in Rheurdt durchgeführt. Damit diese Übung möglichst realitätsnah gestaltet wurde, hatten die Teilnehmer das Schulgebäude mit der Hilfe von zwei Nebelmaschinen unter Rauch gesetzt.

Folgendes Szenario war für diese Übung entworfen worden: Die angenommene Lage war ein Kellerbrand, durch den das gesamte Gebäude stark verraucht war. Zwei Personen wurden noch im Keller vermisst und mussten durch zwei Trupps mit Pressluft-Atemgeräten des Löschzuges Schaephuysen gesucht und anschließend aus dem Gebäude gerettet werden. Eine dritte Person, so sah das Drehbuch der Übung vor, war im ersten Obergeschoss durch den Brandrauch eingeschlossen. Diese Person wurde über Leitern der Feuerwehr durch den Löschzug Rheurdt gerettet. Im Anschluss wurde das Gebäude nach weiteren Personen abgesucht. Insgesamt wurden vier Atemschutztrupps während der Übung eingesetzt.

Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der beiden Löschzüge weiter zu vertiefen und den Einsatz unter Atemschutz zu trainieren. Die Führungskräfte übten dabei die Koordination der Einsatzkräfte und eventuelle Nachforderungen von zusätzlichen Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.

Mehr Informationen über die Löschzüge, deren Einsätze und Termine finden Interessierte online unter

www.feuerwehr-rheurdt.de

Quelle: RP
 
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