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Rheurdt
Kevelaerer soll den Imagefilm über Rheurdt drehen

Rheurdt: Kevelaerer soll den Imagefilm über Rheurdt drehen
Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen. FOTO: kdi
Rheurdt. Der geplante Imagefilm für die Gemeinde Rheurdt wird voraussichtlich noch ein Jahr auf sich warten lassen. Das hat Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen im RP-Gespräch mitgeteilt. "Wir werden einen neuen Anlauf starten", sagte er. Zu einer angedachten Zusammenarbeit mit der Hochschule Rhein-Waal war es nicht gekommen.

Ein Imagefilm für die Gemeinde war eine der Ideen, die in den Debatten über die Dorfentwicklung in den vergangenen Jahren entwickelt worden waren. Über solche Filme verfügen mittlerweile viele Städte und Gemeinden in Deutschland, auch Rheurdts Nachbarkommunen Neukirchen-Vluyn und Kerken. "Wir haben Verbindung mit der Verwaltung in Kerken aufgenommen", sagt Kleinenkuhnen. Deren Imagefilm sei durch einen Filmemacher aus Kevelaer erstellt worden. Dieser soll nun auch Rheurdt mit der Kamera ins beste Licht rücken. Der Bürgermeister wünscht sich, dass das Ergebnis "nicht austauschbar ist".

"Der Film soll in der Endfassung nicht zu lang sein, nur ein paar Minuten", sagt Kleinenkuhnen. Sonst erlahme rasch das Interesse des Betrachters. Bis ein solcher Clip aber fertig ist, dauert es seine Zeit, denn schließlich sollen alle Jahreszeiten und die wichtigsten Veranstaltungen in Rheurdt und Schaephuysen irgendwie integriert werden - ein voller Jahreslauf also.

Der Kerkener Film hatte auf Youtube immerhin schon rund 8000 Aufrufe, obwohl er erst seit einigen Monaten online ist. Nicht ganz so erfolgreich ist der Streifen über Neukirchen-Vluyn: In zwei Jahren hat er lediglich 1700 Internetnutzer zum Anklicken verlockt.

(s-g)
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