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Moers
Polizisten erschießen Hund nach Unfall

Moers. Dramatischer Vorfall in Moers: Ein Hund wurde am Dienstagmorgen von einem Streifenwagen der Polizei angefahren. Das Leben des Hundes war nicht mehr zu retten. Der Besitzer bat die Beamten daher darum, das Tier zu erschießen, wie die Polizei am Dienstagmittag mitteilte.

Wie die Polizei mitteilte, war ein Streifenwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn gegen 9.55 Uhr auf der Rathausallee unterwegs. Gleichzeitig lief ein 62-jähriger Mann mit seinem Mschlingshund den Gehweg an der Rathausallee entlang.  

Der 62-Jährige wollte den Hund anleinen, als sich das Tier  erschreckte und auf die Straße lief. Dabei wurde es vom Streifenwagen angefahren. Aufgrund der Schwere der Verletzungen war das Leben des Hundes laut Polizei nicht mehr zu retten. Der 62-Jährige habe daraufhin die Polizisten gebeten, das Tier von seinem Leid zu befreien. 

Die Polizisten sperrten daraufhin die Straße kurzfristig ab und erschossen anschließend den Hund. Danach brachten die Polizisten den 62-Jährigen sowie das tote Tier nach Hause.

 

 

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