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Kolumne
Eine große Familie mit Tennisschläger

Moers. Seit meiner Kindheit spiele ich Tennis und gehöre seit rund 15 Jahren zum TV Vennikel, wo sich Sport und Geselligkeit vereinen. Die Tennis-Abteilung wird sowohl von Mitgliedern als auch von Besuchern immer wieder gerne als große Familie bezeichnet, in der man sich sofort wohlfühlt. Mit meiner Mannschaft, den Damen 30, haben wir gemeinsam schon viele sportliche Ziele erreicht und spielen derzeit in der Verbandsliga.

Meine Kinder Henri (9) und Paula (11) spielen ebenfalls Tennis beim TVV. Und wir als Eltern freuen uns, beide auf diesem Weg unterstützen zu können. Hier im Verein werden sowohl jung als auch alt gefördert. Das Angebot vom Breiten- bis zum Leistungssport ist sehr vielfältig. So gut wie jährlich finden in Vennikel Turniere wie der Nühlen-Cup, die Kreis- oder Stadtmeisterschaft statt. Durch interne Veranstaltungen wie den White Cup, das Erdbeer- und Antipasti-Prosecco-Turnier oder dem Team-Cup wird das Vereinsgefüge weiter verstärkt. Die Teilnehmerzahlen in allen Bereichen sind enorm, so dass wir mit mittlerweile bei 350 Mitgliedern von einer Trendwende sprechen, die uns bestätigt, dass Tennis wieder im Kommen ist. Erwähnenswert ist, dass 161 Spieler in Mannschaften gemeldet sind.

Es ist unser Ziel, wieder mehr Kinder für diesen Sport zu begeistern und im Verein einzubinden. Durch den Wegfall der Schule und aufgrund der Altersstruktur in Vennikel ist das herausfordernd. Momentan ziehen einige Familien mit kleinen Kindern nach Vennikel, so dass ich sicher bin, dass es dem Vorstand mit seinen Helfern gelingen wird, diese für den Tennissport zu begeistern.

Sonja Schwan-Kirscht (40) aus Kamp-Lintfort.

Quelle: RP
 
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