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Basketball
Müllers Männer mühelos zum Kantersieg

Nein, dieses BGL-Team ist nicht mehr aufzuhalten. Neben bereits zuvor feststehenden fünf verletzungsbedingten Ausfällen musste Trainerin Steffi Müller vor der Oberliga-Partie gegen den Altenessener TV auch noch die Hiobsbotschaft verkraften, dass sich Jakob Szepek einen Kapselriss am Finger zugezogen hat. Auch er blieb also außen vor. Aber die übrigen Lintforter Basketballer machten sich einfach nichts draus und schossen die Gäste, die nunmehr als Absteiger feststehen mit 120:54 (59:32) beinahe mühelos aus der Halle. Aus den drei noch verbleibenden Partien benötigt die BGL noch einen Erfolg, um den Aufstieg feiern zu dürfen. Von Nils Jansen

"Heute hat es gereicht, obwohl wir in der Verteidigung mit angezogener Handbremse gespielt haben. Ein Lob geht an die Spieler der zweiten Mannschaft, die ihre Sache heute toll gemacht haben und uns eine große Hilfe waren", sagte die BGL-Trainerin. Marvin Merzbach, Stefan Schulte-Tickmann und Marius Wönnmann hatten sich für das Oberliga-Team zur Verfügung gestellt. Schon im dritten Viertel wäre beinahe die 100-Punkte-Marke geknackt worden. Im Schlussabschnitt veranstalteten die Gastgeber schließlich ein regelrechtes Schaulaufen. Sogar die Center durften nun von der Drei-Punkte-Linie treffen. Für die BGL punkteten: Volz (23), Schmak (21), Smaglinski (20), Schiffer (17), Wagner (12), Merzbach (11), Terhorst (5), Friske, Wönnmann (je 4), Schulte-Tickmann (3).

In ihrem letzten Heimspiel der laufenden Oberligasaison konnten sich die BGL-Damen nicht wie erhofft mit einem Sieg von ihrem Publikum verabschieden. Gegen die SG Opladen III unterlag das Team von Trainer Oliver Leusink stark ersatzgeschwächt mit 49:53 (18:30). Die Punkte für das BGL-Team erzielten: Malinowski (12), Kroniger (9), Krüger (8), Hagel, Jelic (je 6), Kiljan und Linsinger (je 4).

Auch die Siegesserie der Landesliga-Männer riss am Samstag. Mit 71:81 (42:42) verkaufte sich die BGL II allerdings teuer gegen den TuS Hilden II. Das junge Lintforter Team bot vor allem im ersten Durchgang Paroli. Am Ende schwanden die Kräfte. Die Punkte sammelten: Krüger (17), Merzbach (13), Lipp, Baumann, Illbruck (alle 11), Blick (6) und Wörmann (2).

Quelle: RP
 
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