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Moers
Unfall in Alpen: Polizei verstärkt Ermittlungsarbeit

Moers: Unfall in Alpen: Polizei verstärkt Ermittlungsarbeit
Die Markierungen der Einsatzkräfte am Fundort des Mannes an der Ulrichstraße. FOTO: Reichwein
Moers. Die Betroffenheit über den tragischen Tod des 25-jährigen Alpeners, der in der Nacht zu Samstag in Alpen von einem Auto überrollt worden ist, hält an. In den sozialen Netzwerken kommt vielfach die Hoffnung zum Ausdruck, dass der unbekannte Unglücksfahrer den Mut findet, sich zu melden. Unterdessen hat die Polizei ihre Anstrengungen verstärkt, das tragische Geschehen in der Nacht aufzuklären. "Wir gegen allen Hinweisen, die bei uns eintreffen, nach und arbeiten alle Spuren ab", sagte gestern ein Polizeisprecher. Es gebe Zeugenaussagen, "aber der Durchbruch ist den Ermittlern bis jetzt noch nicht gelungen". Doch die Aufklärungsarbeit werde mit Hochdruck betrieben. "Die Beamten sind sehr motiviert und geben sich alle Mühe, die Puzzleteile zusammenzusetzen, um ein vollständiges Bild davon zu bekommen, was in der Nacht passiert ist." erichte von Leuten, die auf Facebook gepostet haben, dass das spätere Unfallopfer im letzten Shuttlebus gesehen worden sei, sind der Polizei bekannt. Sie halten die Beobachtung allerdings für wenig wahrscheinlich. "Nach dem Einsatz des Mantrailer-Hundes, der den Weg des Mannes nachgespürt hat, lässt sich das weitgehend ausschließen", so der Polizeisprecher.

In Mönchengladbach hat die Polizei indes den Fahrer ermittelt, der in der Nacht zu Samstag nach einen Unfall geflohen und seinen schwer verletzten Beifahrer zurückgelassen hatte.

(bp)
 
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