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Nettetal
Basar mit Blick auf die Krippe

Nettetal. Der Hinsbecker Weihnachtsbasar hat Adventsmärkten eines voraus: Er ist weitgehend unabhängig vom Wetter, da er überwiegend drinnen stattfindet. Die Verantwortlichen des Jugendheims hatten in diesem Jahr 15 Stände aufgebaut. Hobbykünstler und Vertreter sozialer Gruppierungen zeigten im festlich geschmückten Saal ein vielfältiges Angebot: Bunte Menschen, Bauernmalerei, Glasobjekte in Tiffany-Technik, Keramik, Patchwork- und Strickarbeiten, Weihnachtsschmuck und Bilder.

Die Messdiener hatten eine Verlosung vorbereitet. Zum Frühschoppen spielte der Musikverein "Cäcilia" Hinsbeck auf. Am Nachmittag bewirtete die Frauengemeinschaft in der Cafeteria. Draußen betrieben die Pfadfinder einen Grillstand, an dem sie auch Glühwein verkauften. Auch wenn der Besuch etwas zurückgegangen ist, waren die Aktiven insgesamt zufrieden.

Erstmals konnte in der Kirche die Krippe von 1921 besichtigt werden. Viele Stunden hatten die Helfer um Rainer Klingen in den Aufbau der rund 30 Quadratmeter großen Landschaft investiert. Die mit fünf Gebäuden, etwa 30 Tieren und 20 Personen sehr detailreiche Anlage ist in eine Landschaft mit Wegen und Feldern eingebettet. Es gibt Lagerfeuer und einen neu hinzugefügten Brunnen. Darüber schweben zwei Engel mit dem Banner "Gloria in Excelsis Deo".

Die Krippe ist zu besichtigen am Donnerstag, 17. Dezember, nach der Abendmesse, sowie von Freitag bis Montag, 18. bis 21. Dezember, von 15 bis 17 Uhr. Die Zeiten gelten auch vom 24. bis zum 29. Dezember. Über den Jahreswechsel ist die Krippe an Silvester nach der Jahresabschlussmesse und vom 1. Januar bis 3. Januar von 15 bis 17 Uhr zu sehen.

(heko)
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