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Nettetal
Im Nettetaler Wald werden Kiefern geschlagen

Nettetal. Thomas Gieselmann, forstlicher Berater, hat bei der Versammlung der Forstbetriebsgemeinschaft über den Unterhalt von Wald- und Reitwegen gesprochen. Er sei mehrfach nach Einschlägen gefragt worden, etwa im Kieferbestand, berichtete Gieselmann: "Nach 70 Jahren ist die Kiefer reif zur Nutzung." Ado Lappen kritisierte Maßnahmen an der Wambacher Straße, sie sei nicht schön anzusehen. Gieselmann zufolge sollen Kleinigkeiten beseitigt werden. Laut Geschäfts- und Kassenführer Thomas Dohmen stiegen die Ausgaben für die forstlichen Betreuung durch das Regionalforstamt im Vergleich zum Vorjahr von 12.

016,28 Euro auf 14.005,21 Euro. Erstattet wurden von Mitgliedern mit mehr als 10 Hektar Fläche 11.401,82 Euro. Der übrige Betrag ist gedeckt durch allgemeine Einnahmen wie Mitgliedsbeiträge. 226 Mitglieder haben Waldeigentum, zudem gibt es zehn Mitglieder ohne Waldbesitz. 166 besitzen Flächen mit einer Größe bis zu zwei Hektar, 47 verfügen über Flächen zwischen zwei und zehn Hektar, sieben über solche zwischen zehn und 50 Hektar, fünf haben zwischen 50 und 100 Hektar Wald.

Größter Waldeigentümer ist die Stadt mit 251 Hektar Forstfläche. Josef Siemes, vier Jahre Vorsitzender, tauschte die Aufgabe mit Beisitzer Georg Laskowski, seit drei Jahren im Vorstand. Heike Meinert bleibt Vizevorsitzende. Beisitzer sind Gordon Dregger und Hans Erkes. Neben Dieter Heussen ist Hans Gotzen Kassenprüfer, Vertreterin Ingelore Herkenrath.

(hws)
 
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