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Nettetal
Kaldenkirchener Karnevalisten planen für den Tulpensonntag

Nettetal. Bei der Jahreshauptversammlung des Kaldenkirchener Karnevals Verein (KKV) herrschte leichte Katerstimmung: Es wurde bedauert, dass das Programm der vergangenen Herrensitzung zwar sehr gut gewesen sei, aber man sich einen etwas besseren Besuch habe vorstellen können, damit ein Überschuss erzielt werden könnte. In den vergangenen Jahren sei der Besuch aber stetig zurückgegangen.

Darum machten die Verantwortlichen noch einmal deutlich: Hauptaufgabe des KKV ist die Erhaltung des Brauchtums, insbesondere der Durchführung des Tulpensonntagzuges in Kaldenkirchen. Der Vorsitzende Jürgen Ihlo lobte da die Zusammenarbeit mit den Vereinen in Kaldenkirchen. Und Reimund Nothen schlug vor, auf Ebene der Gesamtstadt ein Gremium zu bilden, das sich um den Tulpensonntagszug kümmere. In Kaldenkirchen, so hieß es, müsste in dem Jahr, in dem der Zug dort stattfinde, ein Arbeitskreis gebildet werden.

Für seine sehr gute Arbeit erntete der Vorsitzende Jürgen Ihlo viel Lob, das der zweite Geschäftsführer Roland Peter Brüster-Schmitz mit einem Dank zusammenfasste. Immerhin gab es 84 Termine mit dem Prinzenpaar. Einige herausragende Aktivitäten: Rathaussturm, Tulpensonntagszug, Prinzenproklamation, Weihnachtsessen und Besuche von Büttenabenden. Stefan Wiegers hatte die Kasse vorbildlich geführt, was ihm die Kassenprüfer Jürgen Bockolt und Dieter Korb bescheinigten. Dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Einstimmig wurden in dem 100 Mitglieder angehörenden Verein wiedergewählt: Erster Vorsitzender Jürgen Ihlo, erster Geschäftsführer Willi Tempels, erster Kassierer Stefan Wiegers, neuer Kassenprüfer Thomas Schroers.

(hws)
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