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Nettetal
Neue Küche im Hinsbecker "Piet 8"

Nettetal: Neue Küche im Hinsbecker "Piet 8"
Die Verantwortlichen (v.li.): Eva Cappel, Erich von Rauchhaupt, Ralf Schröder und André Dahlke. FOTO: heko
Nettetal. Damit ist die Umwandlung des offenen Jugendtreffs abgeschlossen

Nun ist auch die Küche drin: Als letzte Modernisierung bei der Umwandlung des katholischen Jugendheimes in die Jugendeinrichtung "Piet 8" wurde die mehr als 30 Jahre alte Einrichtung durch eine neue ersetzt. "Die Bedingungen für offene Jugendarbeit sind damit erfüllt", sagt Ralf Schröder vom Jugendausschuss. Die Kosten betrugen rund 13.000 Euro und wurden aus der Betriebskostenkasse des Hauses, die mit Spenden der Bevölkerung gedeckt wird, bezahlt. Zur Einweihung hatte Leiterin Eva Cappel mit Jugendlichen zwei Pizzableche gebacken. Stefan Pläp, Leiter aller offenen Jugendeinrichtungen in Nettetal, sagte: "Mit Kochen und Backen kann man die Jugend besser erreichen."

Im Juni 2017 wurde "Piet 8" offiziell vorgestellt wurde. Der Name ist eine Anlehnung an den Namen des Pfarrpatrons, die "8" verweist auf die Hausnummer. Das Gebäude an der Wankumer Straße wurde speziell für Kinder und Jugendliche hergerichtet.

In Nettetal gibt es vier offene Einrichtungen für Kinder und Jugendliche: die Oase in Breyell, die Arche in Lobberich, das Piet 8 in Hinsbeck und das Spielecafé in Kaldenkirchen. Die ersten drei werden von der katholischen Kirche, die vierte von der evangelischen Kirchengemeinde getragen. Die Stadt Nettetal unterstützt die offenen Treffs, indem sie sich an den Personal- und Sachkosten beteiligt.

(heko)
 
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