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Neukirchen-Vluyn
Es gibt Hoffnung für den Samannshof

Neukirchen-Vluyn. Der Landmarkt Littard wird allerdings in diesem Jahr nicht stattfinden können.

Freunde des Samannshofes und des Landmarkts Littard erwartet in diesen Tagen eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die schlechte: Der beliebte Landmarkt an der Littard wird in diesem Herbst nicht stattfinden. Die gute Nachricht: Es gibt Hoffnung für eine Wiederbelebung der Gastronomie im Samannshof.

"Die Organisation des Marktes, der ja in zwei Wochen stattgefunden hätte, hat in diesem Jahr nicht geklappt", sagt Walter Johann, Eigentümer des Samannshofs. Sein Sohn Björn Johann, der Betreiber der dortigen Gastronomie, war in den vergangenen Jahren auch die treibende Kraft des Marktes. Anfang des Jahres hatte Johann den Betrieb aufgegeben. Seither war es still um die Gaststätte, die in der Region weithin bekannt ist.

Walter Johann betont, dass man in den vergangenen Monaten nicht untätig gewesen sei. "Es gibt einen ernsthaften Interessenten für die Gaststätte", verrät er. Noch allerdings sei nicht alles in trockenen Tüchern, es gebe noch Dinge mit den Behörden zu regeln. Sollte alles sich entwickeln wie gewünscht, dann wäre eine Wiedereröffnung des Samannshofs im Frühjahr denkbar. Einfach sei es allerdings nicht, heutzutage jemanden zu finden, der sich dieser Herausforderung stellt, sagt Johann.

Wenn der Neustart klappt, könnte auch der Landmarkt an der Littard wiederbelebt werden. Darüber würden sich viele Freunde der Veranstaltung freuen, denn der Markt fand immerhin im vergangenen Jahr schon zum 33. Mal statt und lockte überregional Besucher an.

(s-g)
 
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