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Neukirchen-Vluyn
Niederberg: Wohnen, Wellness und Ami-Schlitten

Neukirchen-Vluyn. Die Entwicklung des ehemaligen Geländes der Zeche Niederberg geht gut voran. Hans-Willi Pergens, Amt für Wirtschaftsförderung, gab im Ausschuss für Stadtentwicklung einen Überblick.

Im Wohnquartier II sollen die noch fehlenden Bäume und Beete in der anstehenden Pflanzperiode gesetzt werden. Die Erschließung im Wohnquartier III steht, nach leichter Verzögerung wegen schlechter Witterung, kurz vor dem Abschluss. Die neue Kita "Sternchen" habe am 2. November den Betrieb aufgenommen, 60 Kinder besuchen die Einrichtung.

Auch im "Mischgebiet" südlich der Niederrheinallee gibt es Fortschritte. An der im Bau befindlichen Demenzstation der Alpha gGmbH sei vor zwei Wochen Richtfest gefeiert worden. Die Bauvoranfrage eines Autohauses für amerikanisch-kanadische Fahrzeuge sei positiv beschieden worden. Für den Bereich am Bendschenweg gebe es eine Bauvoranfrage eines Anbieters aus dem Bereich Gesundheit und Wellness. "Wir gehen davon aus, dass die RAG das Grundstück an den Investor verkauft", sagte Pergens.

Mitglieder verschiedener Fraktionen griffen Gerüchte auf, dass auf dem ehemaligen Zechengelände verunreinigtes Bodenmaterial gelagert werde. "Kontaminierte Böden müssen entsorgt werden", forderte Kurt Best (CDU). Der Technische Beigeordnete Ulrich Geilmann sagte, dass es Bodenuntersuchungen gegeben habe. Die Zuständigkeit liege beim Bergamt. Dort sowie beim Kreis Wesel als Bodenschutzbehörde, wolle man nachhaken.

(pogo)
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