Schützenpartys
Atemlos durch die Party-Nächte

Schützenpartys: Atemlos durch die Party-Nächte
"Hände zum Himmel..." Die Feiernden machen alles bereitwillig mit, überall an den Schützenfesttagen grassiert das Partyfieber. FOTO: LH
Neuss. So mancher deutschsprachige Song aus den Charts hält sich jahrelang auf den Partys der Schützen. Andere kommen neu dazu. Von Helga Bittner

Es gibt Klassiker aus der deutschsprachigen Musikszene, die dürfen auf keiner Party fehlen: Achim Reichels Song "Aloha heja he" ist jetzt schon mehr als 20 Jahre alt, aber wenn er durch den Raum schallt, gibt es kein Halten mehr: Alle setzen sich auf den Boden und rudern, was das Zeug hält. Andere Hits im Party-Ranking hängen von ihrer Platzierung in den Charts ab, müssen aber so oder so tanzbar sein und bleiben dann über Jahre.

"Tage wie diese" von den Toten Hosen ist so einer, und wenn Jürgen Drews wie im vergangenen Jahr selbst auf der Bühne steht, "Ein Bett im Kornfeld" sicher auch. "Hölle" von Wolfgang Petry ist ein Dauerbrenner, ebenso wie "Ein Stern, der deinen Namen tragt" von DJ Ötzi. "Auf uns" von Andreas Bourani gehört sicherlich ebenfalls zu den Evergreens auf den Partys. Sein Song "Auf anderen Wegen" hat ebenfalls gute Chancen - auch wenn er sich eher zum Mitwippen denn zum Abtanzen eignet. Es braucht auch wohl keine prophetische Begabung, um das Helen-Fischer-Lied "Atemlos durch die Nacht" weiterhin auf dem Siegeszug durch die Party-Nächte zu sehen.

"Wolke 4" von Philipp Dittberner & Marv hätte das Zeug dazu, sich durchzusetzen. Der Grund: gut mitzusingen und zu betanzen. Und wenn es ganz tief in die Schlagerkiste gehen soll, landet man unweigerlich bei Drafi Deutscher: "Marmor, Stein und Eisen bricht" geht immer.

Quelle: RP
 
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