| 12.45 Uhr

Video
Ahhhhh! Auf eine Fahrt mit dem Predator

Der Predator auf der Neusser Kirmes im Test
Neuss . Das Überschlagskarussell feiert seine Premiere auf der Neusser Kirmes. Bis zu 4G wirken auf die Passagiere während der wilden Fahrt. Unsere Reporterin hat den Predator ausprobiert.  Von Laura Ihme und Nicole Scharfetter

Zuerst dreht er sich nur im Kreis. Dann geht es in Schräglage. Und dann ist plötzlich der Moment da, in dem sich die Gondeln des Predators kopfüber drehen und du Todessehnsüchte entwickelst. Kurz: Der Predator ist nichts für schwache Nerven. Das haben wir bei unserer Testfahrt ganz deutlich zu spüren bekommen. 

Hier geht es zum Video von unserem Selbstversuch.

40 Leute finden Platz in dem Überschlagskarussell, bis zu 4G wirken auf sie während der Fahrt. Der Predator feiert in diesem Jahr Premiere auf der Neusser Kirmes, fünf Euro kostet eine Runde mit der Höllenmaschine. 

Wer mitfahren will, sollte also mindestens Achterbahn-Enthusiast oder bestenfalls ein ausgewachsener Adrenalinjunkie sein. Tipp 2: Handy aus der Hosentasche. Der Predator schleudert einen so heftig durch die Luft, dass man kaum mehr die Kontrolle über irgendetwas hat - man ist quasi ein Crashtest-Dummy zwischen Kunststoffbügeln.

Dann nur noch während der Fahrt die Arme hoch machen, die Augen offen lassen und loschreien - schließlich macht es nur so richtig Spaß! 

Wir berichten von allen Highlights des Neusser Schützenfestes im Liveblog. Klicken Sie sich rein!

Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Schützenfest in Neuss 2016: Das neue Karussell Predator im Test


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.