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Neuss
Disc-Golf-Schnuppertag auf Rennbahnpark-Gelände

Neuss. Manchmal ist der Wind der stärkste Gegner - und mitunter auch dieser Drall, mit dem eine Frisbee übers Gelände segelt. Aber damit umzugehen, kann jeder lernen: Wer sich in der Trendsportart Disc-Golf üben möchte, hat dazu morgen, 12. Juli, beim Schnuppertraining im Rennbahnpark die Gelegenheit. Trainer des Vereins "Disc Golf Niederrhein" erklären Spielregeln und Wurftechniken. Los geht es um 11 Uhr am Hauptgebäude auf dem Rennbahnpark-Gelände. Nach dem Schnuppertraining sorgt Neuss Marketing zur Stärkung für einen kleinen Snack und ein Erfrischungsgetränk.

Ziel beim Disc-Golfen ist es, Frisbee-ähnliche Scheiben von festgelegten Abwurfpunkten mit möglichst wenigen Würfen in Fangkörbe zu befördern. Alle Wurfversuche werden am Ende einer Spielrunde zusammengezählt. Es gewinnt der Spieler, der nach Addition aller Bahnen die wenigsten Wurfversuche benötigt. Die Trendsportart stammt aus den USA. Dort wurde sie in den 1970er Jahren aus der Taufe gehoben. Ende der 1970er Jahre gründeten sich auch in Deutschland erste Gruppen von Disc-Golf-Spielern.

Neuss Marketing holt den Trendsport jetzt ins Freizeitprogramm für die Sommerferien. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche ab einem Mindestalter von sechs Jahren. Im Rennbahnpark ist über das gesamte Gelände ein Parcours mit 18 Spielbahnen unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade aufgebaut.

Die speziellen Wurfscheiben, die Frisbees ähneln, werden den Teilnehmern des Ferienangebots zur Verfügung gestellt. Für die Teilnahme am Disc-Golf-Schnuppertrainingstag wird kein Entgelt erhoben. Eine erwachsene Begleitperson wird empfohlen.

Grundsätzlich ist Disc-Golf ein Sport für alle Generationen. Laut Deutschem Frisbeesport-Verband gibt es in Deutschland rund 3000 Disc-Golfer. Ein Vorteil sind die geringen Anschaffungskosten: Eine Disc-Golf-Grundausstattung kostet etwa 30 Euro.

Quelle: NGZ
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