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Neuss
FOM Neuss baut Hochschulbereich Gesundheit und Soziales aus

Neuss: FOM Neuss baut Hochschulbereich Gesundheit und Soziales aus
Bei der Ernennung: Klaus Juffernbruch (2.v.r.) mit Norbert Lamar, Geschäftsleiterin Rebecca Wanzl und Ingrid Eumann (r.). FOTO: Tom Schulte/FOM
Neuss. Mit der Ernennung des Mediziners und Informatikers Klaus Juffernbruch zum Professor möchte die FOM Hochschule in Neuss ihren stark wachsenden Hochschulbereich Gesundheit und Soziales verstärken.

Im Rahmen der Eröffnung des Wintersemersters 2017/18 überreichten die stellvertretende Kanzlerin der FOM, Ingrid Eumann, und der wissenschaftliche Studienleiter der FOM in Neuss, Norbert Lamar, dem 55-Jährigen die Ernennungsurkunde. Klaus Juffernbruch übernimmt an der FOM eine Professur für Gesundheits- und Sozialmanagement. Gleichzeitig starten in Neuss mit Gesundheitspsychologie und Medizinpädagogik, Soziale Arbeit und Public Health im Bachelor- beziehungsweise Master-Bereich gleich drei neue berufsbegleitende Studiengänge aus dem Hochschulbereich Gesundheit und Soziales.

Juffernbruch ist seit März dieses Jahres hauptberuflich Lehrender der FOM Hochschule. Er studierte Informatik und Medizin an der RWTH Aachen. Nach seiner ärztlichen Tätigkeit am Klinikum der RWTH arbeitete er bei IBM in verschiedenen Consulting-, Vertriebs- und Managementfunktionen, bevor er zu Cisco als Direktor für strategische Beratung im Gesundheitswesen wechselte.

Thematische Schwerpunkte des gebürtigen Mönchengladbachers sind zukunftsweisende Versorgungsformen, eHealth, Telemedizin, Telekonsultation und elektronische Gesundheitsakten. Seit 2012 ist er zudem Vorsitzender der Expertengruppe "Intelligente Gesundheitsnetze" des Digital-Gipfels der Bundesregierung.

"Mit Professor Juffernbruch gewinnt die FOM einen ausgewiesenen Experten auf dem Gesundheitssektor - sowohl in der Praxis als auch in der Lehre", betont Ingrid Eumann. Gleichzeitig freut sich die Vize-Kanzlerin über die bundesweit 400. Professorenernennung an der FOM.

Die FOM in Neuss ist die nach eigenen Angaben größte private Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden an bundesweit insgesamt 29 Hochschulzentren die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit und Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren.

Quelle: NGZ
 
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