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Neuss
Generaloberst kann Fackelbau neu beleben

Neuss. Das Engagement von Generaloberst Marcus Parmentier zur (Wieder)-Belebung des Fackelbaus zeigt Wirkung. Wenn die Schützenbruderschaft St. Peter und Paul vom 25. bis 28. Juni Schützenfest feiert, können beim Lichterzug am Samstag wieder neun Großfackeln präsentiert werden. Dafür und für die Tatsache, dass der Regimentschef für die Anliegen der Marschierer immer ein offenes Ohr hat, bedankten sich die Aktiven beim Königs- und Oberstehrenabend im Heidezentrum mit Standing Ovations.

Der Laudatio auf den Generaloberst, den Brudermeister Heinz Meuter einen "exzellenten Repräsentanten der Bruderschaft" nannte, folgte die auf den Schützenkönig und eigentlichen "Frontmann" der Bruderschaft. In der dankte Jens Kronenberg als zweiter Brudermeister Peter und Ute Lindner nicht nur für ein tolles Regierungsjahr, sondern lobte auch Zuverlässigkeit, Offenheit und eine - so wörtlich - "immerwährende Einsatzbereitschaft" des Königspaares. Beide dürfen ihren Wohnort nun an die "Königsallee" verlegen, denn ein entsprechendes Straßenschild mit dem Signet der Bruderschaft war das Geschenk der Schützen für seine Majestäten.

Jungschützenmeister Johannes Meuter nutzte die große Bühne, um sich für die Unterstützung bei der Ausrichtung des Bezirks-Jungschützentages im April zu bedanken, danach setzte Schießmeister Wilfried Schlösser mit der Ehrung der Sieger bei Bezirks- und Diözesanmeisterschaften einen letzten Höhepunkt.

(-nau)
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