| 12.22 Uhr

"Get the F*ck out of my House"
Duo aus dem Rhein-Kreis macht in ProSieben-Show mit

Get the F*ck out of my House: Neusserin Elisa und Oliver aus Kaarst ziehen ein
Elisa und Oliver aus Neuss und Kaarst machen bei Get the F*ck out of my House mit. FOTO: ProSieben/Frank Hempel
Neuss. Neusserin und Kaarster machen in Show "Get the F*ck out of my House" mit. Dem Gewinner winken 100.000 Euro. 

Aus der Ruhe will sich die 23 Jahre alte Neusserin Elisa nicht bringen lassen. Aber die TV-Sendung, auf die sie sich einlässt, hat es in sich - und sie ist nichts für Leute mit Platzangst: 100 Personen ziehen für ein neues Fernsehformat in ein Einfamilienhaus mit gerade 116 Quadratmeter Fläche. Die Haustür ist nie verschlossen, jeder Kandidat darf das Haus jederzeit freiwillig verlassen. Damit ist für ihn die Show aber vorzeitig beendet. Wer am längsten durchhält und das Haus als Letzter verlässt, gewinnt 100.000 Euro.

Der Titel für das Format, das ProSieben als "Strategie-Reality-Show" anpreist, ist nicht gerade charmant. Er lautet "Get the F*ck out of my House", eine eben nicht ganz freundliche Aufforderung, das Haus zu verlassen.

Das zeigt, worum es offenbar in erster Linie gehen soll: eher ums Ausziehen aus dem Haus als ums Bleiben. Moderiert wird "Get the F*ck out of my House" von Thore Schölermann (33) und Jana Julie Kilka (30). Die 100 Personen, die sich auf engsten Raum quetschen, kannten sich vorher nicht. Es sind 45 Frauen und 55 Männer.

"Ich gehe ganz gechillt ins Haus und schaue, dass ich mich von Streitereien möglichst fern halte", erklärt Elisa. Im Haus wird sie einen weiteren Teilnehmer aus dem Rhein-Kreis Neuss treffen. Auch Oliver (32), Account-Manager aus Kaarst, macht mit. "Ich denke, dass man hier in den ersten zwei Wochen - wenn man sie denn übersteht - als Teamplayer durchgehen sollte", teilt er mit.

"Get the F*ck out of my House" ist ab heute, 4. Januar, jeweils donnerstags ab 20.15 Uhr, auf ProSieben zu sehen.

Quelle: NGZ
 
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