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Schwer Verletzt
Rheinufer: Unglück nach Phosphorfund

Neuss. Ein Kampfmittelrest aus dem Zweiten Weltkrieg, den der Uedesheimer Rentner Manfred K. für einen harmlosen Kiesel gehalten hatte, war in Wahrheit hochbrisanter Phosphor. Der entzündete sich auf dem Nachhauseweg des 77-Jährigen in der Tasche von dessen Jogginghose. Die 1300 Grad heiße Stichflamme fügte dem Uedesheimer schwere Verbrennungen an Hand und Hüfte zu. Er wurde mit einem Hubschrauber in eine Kölner Spezialklinik geflogen. Die Behörden sprechen von einem tragischen Einzelfall. Sie warnen aber davor, Rhein-Strandgut einfach mitzunehmen. (-nau)
Quelle: NGZ
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