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Neuss
Spundwand am Hafenbecken muss neu gesetzt werden

Neuss. Eine schwimmende Arbeitsplattform ist im Hafenbecken I vor Anker gegangen. Im Auftrag der Neuss-Düsseldorfer Häfen wird von dieser Bühne aus die Spundwand auf der Ostseite des Hafenbeckens in Höhe des Lokals "Hafenliebe" auf einer Länge von etwa 30 Metern saniert. Das wird nach Angaben von Jan-Söncke Eckel, dem Betriebsleiter im Hafen, etwa sechs bis acht Wochen dauern. In dieser Zeit wird vor der alten Uferbefestigung aus den 1930er Jahren eine neue Spundwand in den Hafengrund gerammt.

Der Zwischenraum zwischen beiden Befestigungen, der bis zu einem Meter breit sein kann, wird anschließend verfüllt. Als Grund für das Vorhaben nennt Eckel fehlende Dichtigkeit des Stahls. Die Spundwand unterhalb des "Haus am Pegel" war vor 14 Jahren erneuert worden. Vor diese wurden damals Dalben gesetzt, an denen seitdem Schiffe festmachen.

(-nau)
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