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Nachruf Anton Mainz
Trauer um Sparkassen-Vorstand

Neuss. Kaarst Geografisch gesehen hatte sein Leben in den vergangenen Jahrzehnten drei Standorte: In Düsseldorf arbeitete er; war von 1974 bis 1993 ein Gesicht der Stadt-Sparkasse Düsseldorf, zuletzt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender. In Neuss wohnte er seit 1997 mit seiner Frau Katharina und den Töchtern auf der Furth, in "der Stadt, in der privat sein kann". In Kaarst engagierte er sich vor allem gesellschaftlich als Rotarier im RC Kaarst, dessen Gründungsvorsitzender Mitte der 1980er Jahre er war. Von Ludger Baten

Am Donnerstagmorgen verstarb Anton Mainz im Neusser Lukas-Krankenhaus. Er wurde 87 Jahre alt. Geboren in Mersch (Kreis Jülich) absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Mainz hatte seinen Beruf und seine Berufung gefunden. Nahezu 50 Jahren trug er Verantwortung in der Sparkassenorganisation. Stationen waren die Kreis- und Stadtsparkasse Jülich, die Sparkassen- und Giroverbände Rheinland und Westfalen-Lippe, das Institut für Automation (IfA) der Sparkassen- und Giroverbände in Frankfurt und schließlich für fast 20 Jahre die Stadt-Sparkasse Düsseldorf.

Familie und Freunde, Kunden und Kollegen schätzten an ihrem Toni, wie er gerufen wurde, seine unaufgeregte Zuverlässigkeit, seine zupackende Tatkraft und seinen ansteckenden Humor. Entspannung fand er beim Segeln und beim Pferdesport; so war er auch einige Jahre Vorstand des Düsseldorfer Rennvereins.

Quelle: NGZ
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