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Radevormwald
Bis zu 24 i-Dötzchen in einer Klasse

Radevormwald. Einstimmig hat sich der Schulausschuss der Stadt am Dienstag dafür ausgesprochen, dass die Klassengröße in den Grundschulen für die i-Dötzchen auf 24 begrenzt wird. Das Land sieht für die Grundschulen ein Stärke zwischen 15 und 29 Schülern vor. Die Durchschnittszahl in Rade liegt bei 23 Schüler pro Klasse. Insgesamt gibt es neun erste Schuljahrsklassen an den vier Standorten und drei Grundschulen.

Nach der Vorstellung der Stadtverwaltung und in Absprache auch mit den Schulleitern wird es in der Katholischen Grundschule Lindenbaum (KGS) zwei Klassen geben. Einige der 64 dort angemeldeten Schüler sollen zur GGS Stadt oder Grundschule Bergerhof gehen. Beide Standorte hatten die Eltern als zweite Wahl angegeben. Betroffene Eltern sollen demnächst angeschrieben werden. Den Grundschulstandort Wupper (zwei Klassen mit je 15 Schülern) hatte kein Elternteil als Ausweichschule angegeben. An der KGS sind aus räumlichen Gründen weiterhin nicht mehr als zwei Klassen pro Jahrgang möglich. In Bergerhof werden ebenfalls zwei Klassen gebildet (bisher 39 Anmeldungen), an der GGS Stadt drei Klassen (bisher 59 Schüler). Zugesichert worden ist, dass es für den Grundschulstandort Wupper eine ausreichende Lehrerversorgung geben wird.

(wos)
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